Lyrics:
Desperado, du reitest nun schon seit Jahren
allein und verlassen durch die Prärie
So hart und rastlos bist du auf der Suche,doch hier in der Einsamkeit findest du Dich nie
Du treibst Dein Pferd die Hügel hoch,
in den Canyons hängt Dein Echo
Was du suchst, das weißt nur Du allein,
das nächste Tal kann noch grüner sein
Und dahinter glänzt golden Sonnenschein,
vielleicht ist das endlich Dein „Eldorado“!
Desperado, Du belügst Dich und Du wirst nicht jünger,
Schmerzen und Hunger brennen Dich bald
und Freiheit, Freiheit
so nennenґs die anderen,
doch für Dich wirdґs zum Gefängnis,
darin wirst Du schwach und alt
Ist es nicht zu kalt in der Winterzeit,
die Luft voll Schnee und die Sonne so weit
Du weißt nicht, ob es Tag ist oder Nacht,
in dunklen Höhlen sitzt Du dann
und lehnst Dich an Deine Träume an
es gab mal Zeiten, da hast Du auch gelacht
Desperado, merkst Du nicht,dass es hier draußen
keine Spur Hoffnung mehr für Dich gibt?
Du reitest nun schon seit Jahren
an Deinem Abgrund entlang
Gib Deinem Pferd die Sporen,
denn noch bist Du nicht verloren
Zu Hause wartet schon lange jemand,
der Dich sehr liebt
allein und verlassen durch die Prärie
So hart und rastlos bist du auf der Suche,doch hier in der Einsamkeit findest du Dich nie
Du treibst Dein Pferd die Hügel hoch,
in den Canyons hängt Dein Echo
Was du suchst, das weißt nur Du allein,
das nächste Tal kann noch grüner sein
Und dahinter glänzt golden Sonnenschein,
vielleicht ist das endlich Dein „Eldorado“!
Desperado, Du belügst Dich und Du wirst nicht jünger,
Schmerzen und Hunger brennen Dich bald
und Freiheit, Freiheit
so nennenґs die anderen,
doch für Dich wirdґs zum Gefängnis,
darin wirst Du schwach und alt
Ist es nicht zu kalt in der Winterzeit,
die Luft voll Schnee und die Sonne so weit
Du weißt nicht, ob es Tag ist oder Nacht,
in dunklen Höhlen sitzt Du dann
und lehnst Dich an Deine Träume an
es gab mal Zeiten, da hast Du auch gelacht
Desperado, merkst Du nicht,dass es hier draußen
keine Spur Hoffnung mehr für Dich gibt?
Du reitest nun schon seit Jahren
an Deinem Abgrund entlang
Gib Deinem Pferd die Sporen,
denn noch bist Du nicht verloren
Zu Hause wartet schon lange jemand,
der Dich sehr liebt







